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Ein einziges gespräch kann soviel bewirken.
Zu soviel anchdenklichkeit anregen und zu einem emoabend verhelfen.
Gestern abend auf der arbeit. Ein gespräch mit meinem chef. Es ging um verfehlte programierung. Er hatte wirklich schlechte lauen. Es war mittlerweile wieder mal halb acht (die tage davor mit den meetings sogar 23:30). er fragte plötzlich nach einigen sätzen „wie geht’s Ihnen eigentlich im moment?“ meine antwort (wie eignetlich immer „gut“ „hm... Sie rauchen wieder soviel“ „ja“ „und Sie sehen müde aus“ das brachte mich zum reden. Den wenigen schlaf, den ich bekomme, dass ich derzeit erst wieder morgens um 5 frühestens im bett liege. Der stress auf der arbeit. Irgendwann fragte er, wie ich das eigentlich mache. Ich wusste nicht worauf er hinaus wollte. Er bemerkte das große fragezeichen auf meiner stirn und meinte „Sie verletzen sich wieder soviel, glauben Sie ich sehe das nicht?“ „Und dann reden Sie immer so objektiv darüber“ „so als wäre das alles gar nicht so schlimm“ „Sie tun so, als hätten Sie gerade nur n schnupfen“
hm. was soll ich denn sagen. Soll ich im gespräch mit meinen chef einfach anfangen zu weinen? Nein, das tu ich lieber zu hause allein. Nein, es geht mir gerade nicht gut. Aber ein lächeln aufzusetzen ist soviel einfacher als die tränen rauszulassen.
Ich sollte mich bei einigen melden. Und ich mache es einfach nicht. Einfach weil mir die worte fehlen. An diese personen an diesem punkt mal eine entschuldigung. Es geht im moment nicht.
Und jetzt sitze ich wieder hier. Die erlösung so klar im blick. Nur ein einziger tropfen blut würde schon helfen. Wobei, nein. Wahrscheinlich nicht. Es müssten schon mehrere sein. Ich hasse mein bett. Werde wieder auf der couch schlafen. Ich sitze hier und fange an mich mit rotwein irgendwie zu betäuben. Den klaren blick zu verlieren. Und das erlösende ist trotzdem so nah.
18.3.06 23:26
 


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