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nie wieder alkohol...

hmja. nee. ist klar.
aber w?r mal gut.
definitiv besser, als das was ich am samstag veranstaltet hatte.
14:00 treffen bosseln
14:01 erster kurzer
14:10 erstes rad vom bollerwagen verloren
15:30 der bollerwagen f?llt auseinander
16:00 mama kommt und holt den bosselwagen ab
16:30 mama versucht immer noch vergeblich, unserem vom alkohol verwirrten gespr?ch zu folgen
18:00 ist mittlerweile alles verloren
21:00 kumpel sagt zu mir "h?r auf zu rauchen, das steht dir nicht, da kannst dir besser ne line koks reinziehen"
22:00 uhr auf dem weg in die stadt, ins allseits beliebte (naja, zumindest seitens der punk-rocker) eldorado
23:00 viel zu viel bier ausgegeben bekommen
und dann schlag auf schlag. alles war pl?tzlich scheisse, laune auf dem tiefpunkt. alkoholtechnisch gesehen auf dem letzten h?hepunkt.
man begiesst die schlechte laune und kann weder gerade gehen, noch stehen, noch sich vern?nftig artikulieren. ein bier bestellen geht aber immer.
es wird einem nahegelegt nach hause zu gehen.
ich begebe mich auf die stra?e, atme die kalte luft ein, wundere mich, dass ich nicht friere. laufe zum strand. finde eine scherbe und blende das daraus resultierende einfach aus. blutend und mittlerweile wieder in der innenstadt angekommen, merke ich nun doch dass es kalt ist. ich setze mich auf den bordstein und summe "auf der bordsteinkante" von Muff potter. wie passend.
ich werde angestarrt von den vorbeilaufenden leuten. kein wunder. mittlerweile muss ich ziemlich komisch aussehen.
nach schier unendlichen minuten erhebe ich mich und laufe einfach. lande vor dem haus eines guten freundes. und klingel ihn aus dem bett.
seinen liebevollen bem?hungen um mich (w?scht mir das blut ab, packt mich ins bett, deckt mich zu, nimmt mich in den arm, erz?hlt mir seine meinung und spricht mir gut zu) danke ich mit einschlafen.
gegen morgen um halb neun lieg ich dann in meinem eigenen bett.

das letzte bier wahrscheinlich schlecht. genau.
7.2.06 16:19
 


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