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ach du schöne arbeit

Chef ist nicht da. Ruhe. Keiner schreit von einem zimmer ins n?chste. Keiner kommt ins b?ro und fragt : ?und?? ?was und?? ?ist das schon fertig? ?was?? ? na das dings? ?was meinen Sie jetzt?? das erinnert an mario barth. Mein chef ist aber m?nnlich. Trotzdem. Bitte ganze s?tze. Subjekt, pr?dikat, objekt. Bitte mit komma und punkt.

Arbeitskollege hat sich was ausgedacht. Sitzen jetzt zu weit auseinander. Also gibt?s jetzt telefondurchsage. ?antje, bitte 328 in zimmer 5? heisst: komm kleene, zigarette rauchen.
Wir gehen jetzt eine rauchen. Im keller. Zum rauchen in den keller gehen. Aha.
8.12.05 12:36


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einmal gut und zurück

gestern abend hingelegt und geschlafen. bis 01:00 dann war die nacht vorbei.
urpl?tzlich n flashback. danach folgte einfach angst.
?beralle licht angemacht. musik angemacht. mich in eine ecke vom flur gesetzt. arme vor den knien versch?nkt. tr?nen. der drang nach blut. ins bad. da lagen sie. die klingen. in die hand genommen. weggepackt. widerstanden. wieder raus. zeitgef?hl v?llig verloren. auf die uhr geschaut. 05:00. ins bett gelegt. brachte auch nichts. wieder aufgestanden. wie in trance doch ins bad. in den spiegel geschaut. erschreckt angesichts des spiegelbildes an den fliesen runterrutschen lassen. wieder tr?nen. klingen genommen und geschnitten. zugesehen, wies blut langsam auf die fliesen tropft. die tropfen sich verbinden. es immer mehr werden. das zittern h?rte auf. w?rme stieg in mir hoch. beruhigt. mit der festen vorgehensweise zum wasserhahn hin. wasser dr?ber laufen lassen. pflaster genommen. alles sauber gemacht. ins bett. 10 minuten sp?ter klingelte mein wecker. aufstehen. zur arbeit.
9.12.05 09:38


und alle paar minuten grüßt das murmeltier

samstag. arbeit. vom vorweihnachtsgesch?ft nichts zu merken.
also. zigarette, toffife, cola. in der reihenfolge. dann auf den b?rodrehstuhl und vor lauter langeweile ausprobieren, wieviel umdrehungen es braucht, bis mir schlecht wird. dann wieder mit der zigarette beginnen. hm. toller tag
10.12.05 13:42


eigentlich...

... ja eigentlich sollte es mir gut gehen.
job, freunde, hobby.. pffft..
mein hund ist f?r 2 wochen bei mir - sehr sch?n, die sache mit dem eigenen pferd r?ckt immer n?her. die entscheidung zur therapie steht auf festen mauern. alle freunde sind durchweg gesund (mal abgesehen vom schnupfen etc), die n?chsten konzerte stehen an. aber.. ja aber was? ich wei? es nicht. was ist am gl?cklich sein falsch? warum hab ich dann ein schlechtes gewissen? warum warte ich immer nur auf den punkt, an dem es wieder bergab geht? auf den punkt, an dem mich irgendwas ?berrollt? kann ich einfach nicht glauben? daran glauben, dass auch einfach mal alles glatt l?uft? oder ist ds l?cheln dieses gef?hl einfach zu echt, um real zu sein? l?chle ich vielleicht doch wieder nur aus gewohnheit? erschreckt angesichts der tatsache, dass ich nicht mal selber wei? wann ich ernsthaft l?chel oder wann alles wieder nur ein spiel ist. ein spiel auf dem brett welches sich die welt nennt. und darauf dann versuchend as gleichgewicht zu halten. auf dem einzelnen. brett. links und rechts gnadenloser abgrund. eine art seiltanz. warum bin ich eigentlich nicht schauspielerin geworden? ich gehe zur arbeit, zu freunden und habe bei jedem weg das gef?hl, dass das alles einfach ein ablauf ist. ein ablauf eines lebens, welches ich so eigentlich nicht leben will. aber was will ich dann? oder bin ich einfach nur ein unzufriedener mensch, dem nichts genug ist? hab ich es nicht eigentlich gut genug? zu essen, zu trinken, eine wohnung. auf was w?rde ich als erstes verzichten, wenn mir im tausch gegen eines einfach mal ein ehrliches l?cheln angeboten werden w?rde. oder wenigstens den sinn, um nachzuvollziehen ob und wenn ja ich wirklich l?chel? ich bin verwirrt. ja.
12.12.05 16:32


...

... halt mich fest, halt mich bitte bitte fest, ich brauch das jetzt.. keine zweifel, keine fragen, nur einen sekundenbruchteil lang, das reicht aus, um alles zu ertragen, und f?r immer, das gef?hl von gerade eben...
15.12.05 20:29


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