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ohne Beruhigungsmittel alles so schwer...

.. aber wohl besser. gerade bei meinen eltern. aber alles nicht so wie es sein sollte. ich fühle mich trotzdem allein, auch wenn sie alles tun, damit ich mich wohlfühle. erstmal stundenlang mit meinem hund durch den regen getapert. viel geweint. ich will nicht zurück, will aber auch nicht hierbleiben. weiß nicht wohin mit mir selber. panikattacken ohne ende. eine jagt die nächste. kann mich kaum beruhigen. und keine beruhigungsmittel hier. ich weiß ja auch, dass es besser ist, sich nicht wieder mit medis vollzudröhnen. aber so würde es mir leichter fallen. in meinem kopf kreisen gedanken um meine zukunft. 6 monate therapie. ich weiß nicht, wie und ob ich das schaffe. 3 monate borderline-station, dann noch bis zu sechs monate wartezeit und dann auf die trauma-station. zukunftsängste. ich würde mich so gerne selber verletzen, mags aber meinen eltern gerade nicht antun, wo ich doch schon wieder mit nem dicken verband aus der klinik gekommen bin. sie machen sich eh schon genug sorgen. und jetzt bin ich bei ihnen und weine fast den ganzen tag nur. ich könnte auch zurück in die klinik gehen, aber das will ich auch nicht. es reicht, dass ich morgen abend zurück muss. heute werde ich noch irgendwie versuchen, den rest des abends zu geniessen. irgendwie.
23.8.08 19:41
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(24.8.08 13:52)
Gib nicht auf. GIB NIE AUF !


Büffel / Website (26.8.08 03:36)
Ich kenne das nur all zu gut. Ich will Beruhigungsmittel schlucken, und dann sagt mir eine innere Stimme, daß es nicht gut sei. Ich bin tavorabhängig. Ich könnte diese Tavor ständig schlucken. Dann fühle ich mich besser. Aber ich weiß auch, daß es falsch ist, sie ständig in dieser hohen Dosis zu nehmen.

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