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neue medis

bin für zwei tage nach hause zu meinen eltern, sie schätzen meine suizidgedanken derzeit nicht als so akut an, dass ich nach hause durfte.

die erste woche nur panikattacken geschoben und nur geweint. jetzt die zweite woche hinter mir. ging schon besser. konnte sogar schon an ein paar therapien teilnehmen. kriege jetzt doch wieder zopiklon zum schlafen. ohne geht einfach nicht.

dazu dann morgens das gewohnte cipralex, dazu zeldox und remergyl. dann abends wieder zeldox, remergyl und noch valproat. zum schlafen dann zopiklon.

wie ich das alles vertragen werde weiß ich noch nicht. bisher haben sich keine nebenwirkungen bemerkbar gemacht, was ja schonmal gut ist. nicht so wie bei risperdal (30kg zugenommen) paroxat (extremes zittern in den beinen) oder abilify (zittern am ganzen körper, kribbeln und taubheitsgefühl im gesicht).

ich soll jetzt erstmal für weitere 4 bis 6 wochen stabilisiert werden, danach lassen sie mich mit einem ersttermin für die borderline- oder traumastation erstmal wieder nach hause. nach dem ersttermin entscheidet sich dann mein aufnahmetermin für eine der beiden stationen. eine soll ich auf jeden fall machen, eventuell beide. wenn ich beide therapien machen, bin ich erstmal wieder für 6 monate weg. das macht mich fast wahnsinnig. aber vielleicht bringt es ja was. und bei einer posttraumatischen belastungsstörung und bps wären wohl beide therapien gut für mich.

naja, heute abend gehts erstmal woeder zurück. die dirtte woche beginnt.
17.8.08 12:01


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ohne Beruhigungsmittel alles so schwer...

.. aber wohl besser. gerade bei meinen eltern. aber alles nicht so wie es sein sollte. ich fühle mich trotzdem allein, auch wenn sie alles tun, damit ich mich wohlfühle. erstmal stundenlang mit meinem hund durch den regen getapert. viel geweint. ich will nicht zurück, will aber auch nicht hierbleiben. weiß nicht wohin mit mir selber. panikattacken ohne ende. eine jagt die nächste. kann mich kaum beruhigen. und keine beruhigungsmittel hier. ich weiß ja auch, dass es besser ist, sich nicht wieder mit medis vollzudröhnen. aber so würde es mir leichter fallen. in meinem kopf kreisen gedanken um meine zukunft. 6 monate therapie. ich weiß nicht, wie und ob ich das schaffe. 3 monate borderline-station, dann noch bis zu sechs monate wartezeit und dann auf die trauma-station. zukunftsängste. ich würde mich so gerne selber verletzen, mags aber meinen eltern gerade nicht antun, wo ich doch schon wieder mit nem dicken verband aus der klinik gekommen bin. sie machen sich eh schon genug sorgen. und jetzt bin ich bei ihnen und weine fast den ganzen tag nur. ich könnte auch zurück in die klinik gehen, aber das will ich auch nicht. es reicht, dass ich morgen abend zurück muss. heute werde ich noch irgendwie versuchen, den rest des abends zu geniessen. irgendwie.
23.8.08 19:41





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