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chilli peppers in berlin...

und ich bin nicht da.. ahhhhh...
aber zwei freunde von mir. und er hat mich angerufen.. und ah.. verdammt. ich habe sogar geweint. 4 minuten. nein 4 minuten und 37 sekunden genau genommen. und ein gitarrensolo. und diese stimme...
und meine tränen. ich seufze seitdem vor mich hin.
und tröste mich mit dem gedanken daran, dass ich sie ja auch schon live gesehen habe. aber es tut trtozdem weh...

warum muss ich in musik nur so aufgehen. warum versinke ich in den texten und in wirren interpretationen. warum kann ich bei nem tollen gitarrensolo wirklich tränen vergiessen. warum kribbelt mein bauch und zittert mein körper bei nem drumsolo?
ach völlig egal eignetlich. tolle gefühle.
15.6.06 20:44


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Den tod zu spüren mit gemischten gefühlen.
Um zu überleben reicht es überhaupt was zu fühlen.
Das kalte meer zieht einen immer mehr an.
Man wird getragen, lässt sich treiben.
Lachen und weinen verhält sich im widerspruch.
Vereint ergibt es keinen sinn.
Das kind in mir weint. Ich lache.
Das leben klebt an mir.
der regen tropft langsam vom gesicht und mal seine spuren.
Die kälte zwar da, doch wird nicht gespürt.
Ein taubes gefühl wenn man sich selber irgendwo berührt.
16.6.06 12:16


"Im Clash spielen sie SKA und haben astra und mexikaner. ich bin in berlin zu hause. nur du fehlst noch, damit das hier richtig schön wird!"

hach. sowas zu hören tut gut, vor allem wenn man wieder in
gedanken versinkt wie "was wäre wenn" "ist das alles richtig" "nerv ich ihn eigentlich schon" "bin ich zu aufdringlich"
und vor allem wenn man dann samstag abends, nach unzähligen wochenenden, die man mit leuten in irgendwelchen kneipen etc. verbracht hat, alleine zu hause sitzt, der ex-freund gerade da war, man sich komisch fühlt, es einem trotzdem gut geht. man aber kurz vorm weinen steht und überhaupt so gar nicht weiß, was eigentlich los ist.
ich sitze hier, hab schon unzählige kurzen weg (aufgrund geburtstag meiner ma und der trinkfreudigen nachbarschaft), fühle mich aber irgendwie nur leicht beschwippst, meine gedanken kreisen, malen sich wirre szenarien aus, die irgendwann mal irgendwo passieren könnten.

ich stehe kurz vor meiner eigenen wohnung (vertrag muss nur noch zurück an den makler). habe allen erzählt, dass das ja ganz toll wird. ich werde das schon schaffen. genau. und jetzt bin ich mir mal wieder gar nicht so sicher. ich mag meine schwächen nicht so wirklich zugeben. schaff ichs wirklich alleine zu wohnen? ohne mich komplett kaputt zu machen. schaff ich es ohne leute mitten in der nacht aus dem schlaf zu reissen, weil ich einfach wieder panik schiebe?
ich will euch damit wirklich nicht nerven. es ist schon verdammt albern, mit 23 solche gedanken zu haben.
17.6.06 19:15


königliche kanickel

So hiessen sie. ber natürlich in englisch. Und königlich war der abend definitiv.
Völlig unorganisiert und ohne geld nach oldenburg gefahren.
Den eintritt hat meine freundin mir bezahlt. Danke schön an dieser stelle.
Erstmal zu ihr gefahren und ein bischen was an kräutern vorbereitet.
Mit ihrem neuen mitbewohner unterhalten, ein recht netter, so erscheint der erste eindruck.
Zur vorbereitung erstmal n joint und dann ab ins cadillac.
Dass dirtfarm nicht spielten (mandelentzündung des sängers) stimmte mich traurig und viele der erwarteten gäste erschienen daher gar nicht.
Verpasst haben sie einiges. Denn royal rabbit waren toll.
Ein mix aus rock, rock’n’roll und punk. Ich kannte sie vorher kaum, wusste nur, dass irgendwie die wg neben der wg meiner freundin, davon der freund spielt da irgendwie mit. Genau.
Der schlagzeuger von mir auf süße 20 geschätzt, war dann doch mindestens 25, wie man mir erzählte.
Der gitarrist war einfach nur ne „geile sau“ (ausdruck der mitbewohnerin). Dem konnte ich nur zustimmen. Posing bis mindestens nach meppen, von wegen karierte boxershorts aber mal mindestens 5 cm über dem hosenbund, kein shirt unter dem offenen hemd, drei-tage-bart und ne pornobrille. Bauchnabelfrei. Aha.
Konnte er aber tragen, wie wir einstimmig feststellten. Und sah dabei auch noch verdammt gut aus.
Spielen konnten sie aber nebenbei auch noch gut.
Dass das cadillac höchstens viertel voll war, störte uns kaum, die band aber doch. So hörten wirs zumindest im nachhinein. Wirklich angemerkt hat man das ihnen aber nicht.
Passte einfach alles und n fettes grinsen hatte ich auch im gesicht.
So müssen konzerte sein. Ich kann weder was zu den songtiteln sagen, noch zu den texten (dass ich gerade nicht mal fest behaupten mag, ob sie englisch oder deutsch gesungen habe, liegt nicht an der band, sondern eher an meinem zustand den abend).
Sie haben haben aber defintiv n bleibenden eindruck bei mir hinterlassen und ich freue mich, dass ich sie auf dem fonsstock wieder treffen werde.
da werden wir dann wieder königlich rocken. oha.
19.6.06 10:37


und heute ist wirklich nicht montag?

und es ist auch nicht ne ganze zeit später...
heute morgen:
antje liegt im bett, wacht auf und ist der meinung "scheisse, so hell ist es doch sonst nicht, wenn ich aufstehe, es ist mindestens halb zehn" "verschlafen".
darauf folgte ein verwirrendes suchspiel in meinem bett nach meinem handy. nicht auffindbar. super. also aufgesprungen und ins zimmer meiner schwestre gehetzt. dort auf die uhr geschaut. 10 nach 7. ich muss erst um viertel vor acht aufstehen...
egal, auch mal nett. draussen scheint die sonne. kann mich ja raussetzen.
runtergetappst. meiner ma begegnet "kind du siehts echt scheisse aus" danke schön.
erstmal kaffee machen. mit ner senseo-kaffeemaschine ja auch gar nicht so kompliziert. dann brodelte es und spritzte und der kaffee verteilte sich über die arbeitsplatte und auf den fußboden.
na gut. 2 pads passen scheinbar nicht.
schon ziemlich sauer neuen kaffee gemacht und die letzte (!) zigarette geschnappt. auf die terasse, auf den stuhl. als ich sass bemerkte ich, dass der stuhl noch nass war. tief ein und ausatmen. zigarette anzünden. auch schön. zigarette am filter anzuzünden ist durchaus effektiv.
dann doch erstmal kaffee. den spuckte ich wieder auf den fußboden. salz statt zucker.
dann zur waschmaschine um die gewaschenen klamotten von gestern abend rauszuholen. super. das scheiss ding hat nicht geschleudert. wasser überall.
seitdem bin ich ziemlich maulig. und ich habe auch so überhaupt keine lust mehr.
mein arbeitskollege hat mir grad als ich reinkam erstmal n kaffee eingeschenkt und mir ne zigarette in die hand gedrückt. das wiederum ist mal echt nett und ich hab das erste mal gerade ein wenig gelächelt.
20.6.06 09:25


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