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erster eintrag?!

und nu? anfangen. irgendwie.
okay, einfach mal ein paar grunds?tzliche sachen. die site ist f?r leute gedacht, die einfach mal wissen wollen, wie verwirrt ich denke, um mich in meinen reaktionen ein bischen besser verstehen zu k?nnen.
eine art selbsthilfe eventuell?! k?nnte sein. durchaus. mit ziemlicher sicherheit.
ich werd hier schreiben was mir grad einf?llt.
zu allem ein bischen. zu einigem wesentlich mehr.
was bleibt noch zu sagen. um was sich mein leben dreht, wenn es sich denn dreht, werdet ihr ja lesen. dass es h?ufiger den anschein hat, als w?rde es sich nicht drehen, werdet ihr bemerken. Ich werde hier keine r?cksicht nehmen, keine triggersternchen verwenden, ausser wenn mir selbst nichts anderes ?brig bleibt.
achja. ich hab die angewohnheit, wie wohl schon bemerkt wurde, im internet alles klein zu schreiben.
10.11.05 10:21


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hamburch, konzerte, reeperbahn - ein schöner abend

Muff Potter und Schrottgrenze.
ja es sollte ein emo-abend werden.
schon emo genug die fahrt nach hamburg... im dunkeln an der k?lbrandbr?cke vorbei, hach ich liebe diese stadt. die lichter, die gesamte atmosph?re... ich will dahin, f?r immer...
erstmal ?ber st. pauli zum molotow. uh, so viel leute, die wollen da doch nicht alle rein. doch, ausverkauft. ich nannte es ?ber-ausverkauft. kein platz, keine luft zum atmen, aber astra. immerhin.
ein sch?nes konzert von Schrottgrenze. ?berall ein l?cheln, selbst bei denen die sie vorher nicht kannten. ja, sie nehmen einen halt mit. mit in die gedankeng?nge, auf eine reise durch sich selbst. ohne ende, kreuzfahrt ins nichts, ein namenloser weg halt.
es wurde immer voller, aber was solls. die aufregung stieg, das kribbeln wurde immer st?rker und dann spielten sie. einfach so drauf los. tolle songs. die hitze, die n?he zu den anderen, das gef?hl, der abend w?rde nicht aufh?ren. nicht nachdenken, einfach treiben lassen. manchmal musste ich mich nach dem treiben lassen dann aber auffangen lassen. ist halt doch immer noch ne art punkkonzert. aber toll wars. das licht ging nach der zugabe an, ein l?cheln, dass ich nicht mehr wegbekam, lag auf meinen lippen. ein durchgeschwitztes top, die gewissheit, dass ich lange von diesem konzert zehren w?rde und vor allem der fu?marsch noch ?ber st. pauli. hach, und das passenderweise noch nachts um halb eins. es machte nicht, dass ich erst um 5 im bett war, um sieben wieder aufstehen musste. ich sp?rte nur energie, reine gl?cksgef?hle.
emo-sein kann so befreiend sein.
toll wars. ja.
10.11.05 12:41


wird alles anders?

ich wei? nicht. komischer tag. stress, ?berall nur stress und dann das. zuviele gedanken, gedankenspr?nge, denen ich selber nicht mal folgen kann...

aber sch?ner abend. sms bekommen "moin l?ttsche, hab stress, nachher strand? weest scho wo, bin um sieben da"
ja, nat?rlich hin. hund geschnappt und ab zum strand. Dunkelheit, vollkommene ruhe. Nur die wellen, die an den strand rollen. wind, endlich wieder richtig wind. ich liebe das. ich mag dich, das wei?t du.
danke f?r den abend. den gedankeng?ngen, nicht viel geredet, einfach gewusst um was es geht, und manchmal die gedanken geteilt. ?ber ne stunde ruhe. wind, wellen und die lichter an der anderen k?ste, die sterne ?ber uns. der wind hat die gedanken sortiert und ich wusste wieder kurzzeitig, wer ich bin und was ich ?berhaupt will...
10.11.05 22:18


neuer song, neues leben...

... oder so ?hnlich, aber zumindest ein verdammt sch?nes gef?hl...
Bitume haben nen neuen (alten, aber unver?ffentlichen) song. Schlechtwetterfront. ein text der mich sofort ber?hrte:

Im Liegestuhl deines Lebens unter tapezierten Palmen
bei Konserven-Sonnenlicht betrachtet l?uft hier scheinbar alles rund herum
sch?tzen Sicherheitspakete eine fremdbestimmte Aussicht
verschleiert hier das eigentliche Problem

Schlechtwetterfronten sind nicht mehr zu ?bersehen
ein guter Grund sich zu bewegen ist ein Leben voller Regen

nicht gut f?r tapezierte Palmen
ein mal mehr als nur dabei sein so was ?hliches wie frei sein
doch im Machtspiel der Gewohnheit fressen M?cken Elefanten
und die perfekte Welle verw?ssert hier das eigentliche Problem

Schlechtwetterfronten sind nicht mehr zu ?bersehen
ein guter Grund sich zu bewegen ist ein Leben voller Regen
kein Problem Schlechtwetterfronten sind nicht mehr zu ?bersehen
ein guter Grund sich zu bewegen ist ein Leben voller Regen

Wieviel Tage Licht kennt ein Keller voller Leichen?
Wieviel Jahre Unterschied werden optimistisch ?bersehen?

Schlechtwetterfronten werden gerne ?bersehen
als Resultat aus diesem herrlichen Problem

Schlechtwetterfronten sind nicht mehr zu ?bersehen
ein guter Grund sich zu bewegen ist ein Leben voller Regen
Schlechtwetterfronten werden gerne ?bersehen
und es gibt ?berhaupt gar keinen Grund

Wieviel Tage Licht kennt ein Keller voller Leichen?
Wieviel Jahre Unterschied werden optimistisch ?bersehen?


ja, verdammt. ich freu mich so wahnsinnig aufs n?chste konzert... und ich werde hingehen. egal wie weit. ich werde noch heute mit Kumpels telefonieren. ich muss dahin.
11.11.05 21:50


Gegen den Strom ist auch als richtung zu verstehen

... wieviel licht kennt ein keller voller leichen?

.. wenn man sich etwas w?nscht. so richtig, aber wei?, dass wenn genau dies eintritt, man vor einer entscheidung steht, die das ganze ereignis umkehren k?nnte oder es realit?t werden l?sst, man aber nicht wei?, was das beste w?re. das eine w?rde einfach so weh tun, dass andere w?rde sehr viele sachen nach sich ziehn, die es wohl wert w?ren. aber wie denkt man sp?ter dr?ber... verliert man jemanden oder gar sich selbst? was bedeutet sich selbst treu sein? kann ich das ?berhaupt? bin ich mir selber treu wenn ich dinge durchziehe ohne r?cksicht auf andere? wenn ich doch eigentlich r?cksicht f?r was gutes halte. mir aber immer gesagt, ich solle auch mal an mich denken. ein schlechtes gewissen wenn man nur an sich denkt. die angst davor, dass was ist zu verlieren. gleichzeitig die angst davor, dass es so bleibt wies ist...
verwirrt einen die realit?t? oder verwirre ich mich wirklich selber?
12.11.05 01:17


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