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angekommen

zu hause. nach acht wochen reha.
obs geholfen hat? ich weiß es nicht. klingt mal wieder pessimistisch. aber so ist es nunmal.
am dienstag nach hause gefahren, seit mittwoch morgen ne mittelohrentzündung. was alles an blut und eiter aus den ohren fließen kann... man, man, man.
meine ma hat mich nach hause geholt. so langsam gehts aber wieder. heute abend nochmal wieder zum ohrenarzt. mal schauen, was der sagt.

zur psychiaterin muss ich auch nochmal. aber die hat dieses jahr keinen termin mehr. mal schauen, wie das jetzt wegen der krankengeldsache weiterläuft.

über weihnachten aber erstmal nach dänemark. viel ruhe und weite. viel laufen mit meinem hund in den dünen. da freu ich mich drauf.
23.11.09 11:13


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lange zeit zurückgezogen

und jetzt mal wieder auf meinem eigenen blog gelandet.
derzeit bin ich in ner rehaklinik, weil mich ja die krankenkasse da quasi zu gezwungen hat. aber scheint eventuell ja zu helfen. mal schauen. krieg mal wieder zusätzliche neue medis.

ich werde mal schauen, werde wohl die nächste zeit mal wieder öfter schreiben. hab auch schon ein paar neue texte. werde sie mal sortieren und dann doch mal wieder schreiben.

derzeit ist alles ein hoch und tief. habe jetzt schon angst davor, wider nach hause zu müssen, wieder allein zu sein, auf mich gestellt. aber noch hab ich bis zum 17.11.zeit mich darauf vorzubereiten.
26.10.09 20:45


mal wieder...

...neue medikamente. was ich davon noch halten soll? ich weiß es nicht. schon wieder ne umstellung. warten auf die nebenwirkungen. aber bis jetzt auf jeden fall erstmal schlaf nachholen. das funktioniert mit den neuen medis ganz gut. und die innere unruhe wird auch ein bischen unterdrückt. das ging ja auch nicht mehr so weiter.

Nun heisst es den arsch hochkriegn und die therapeuten durchtelefonieren. ich hoffe, ich schafffe diesen schritt und finde einen therapeuten in absehbarer zeit, mit dem ich gut klar komm, zu dem ich vertrauen aufbauen kann. ich brauche wirklich hilfe.

der ganzen sache mit dem neuen mann kann ich auch noch nicht ganz trauen. habe schon wieder ein schlechtes gewissen, weil ich nicht glauben kann, dass er weiß worauf er sich bei mir einlässt. es stehen immerhin immer noch 2 x 3 monate klinikaufenthalt an. das wird schwierig. ausserdem wohnt er verdammt weit weg. auch das wird nicht einfach. aber am freitag sehen wir uns erstmla wieder.

heute gehts zurück nach oldenburg. hab schon wieder ein bischen angst, versuche das aber zu unterdrücken. morgen dann wieder gespräch mit meinem bezugspfleger, das wird mir denk ich mal ganz gut tun.
5.11.08 12:17


...wieder eine nacht durchgemacht...

dieser song passt einfach. mal wieder eine nacht schlaflos. sitz ich hier und fühle mich verkatert, und dabei gab es nichts ausser ein glas rotwein im kreise meiner familie. ich bin doch wieder zurück nach oldenburg, pendel aber derzeit. immer wenn es mal wieder nicht geht flüchte ich mich in mein elternhaus.
Dabei sieht es eigentlich derzeit ganz gut aus. ich werde jetzt vom ambulanten psychiatrischen fplegedienst betreut und meine krankenkasse ist nun der meinung, dass eine ambulante therapie doch von nöten wäre. ausserdem habe ich da jemanden kennengelernt. ein hoch auf unserre moderne kommunikation (internet, ha!) Das wochenende war schön und er kommt mich bald wieder besuchen. ich freue mich schon. und doch fühle ich mich wieder daheim in meinen depressionen. wandere durch den tag und schlaflos durch die nacht.

"wieder eine nacht durchgemacht,
sitz ich bei morgengrauen auf deiner fensterbank,
und schaue dir beim schlafen zu,
und der erste sonnenstrahl tut gut.
für einen moment fühlt sich alles richtig an,
für einen moment ist alles richtig"

Aber eben nur für diesen einen moment. die nebenwirkungen der medikamente machen mich wahnsinnig, wieder dieses zitter. aber ich gebe dir hoffnung nicht auf, dass einfach alles besser wird.
2.11.08 14:04


entlassung aus der klinik

gar nicht so einfach. wieder nach hause gehen. oder vielmehr zu meinen eltern zurück. ich werde am dienstag aus der klinik entlassen. ich freue mich auf der einen, habe angst auf der anderen seite. vor allem auch angst vor der nächsten therapiestation.

ich weiß nicht mehr, wie ich das alles bewältigen soll, wie ich meinen alltag so planen kann, dass ich nicht wieder in diese verdammte und gehasste lethargie verfalle. ich muss sehen, dass ich morgens aufstehe, dass ich meine medikamente zeitig einnehme. das bedeutet dann wenigstens schonmal etwas struktur in meinem sonst so abstrusen leben.

gleich muss ich wieder in die klinik. auch in der hinsicht zwiespalt. zurückwollen ja und nein. entlassen werden ja und nein.

zurück nach oldenburg? im moment auf keinen fall.
7.9.08 18:55


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